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zeitgenössische Darstellung Sudermanns im Kreise seines Publikums

Die Hermann Sudermann Stiftung ist bestrebt, nicht mehr über den Buchhandel erhältliche  Texte Hermann Sudermanns der Öffentlichkeit als pdf-Dateien zugänglich zu machen.

 

pdf-Dateien

Hermann Sudermann_Drei Reden (1900)

Hermann Sudermann_Die Theaterzensur (1903)

Hermann Sudermann_Verrohung in der Theaterkritik (Berlin, 1902)

Hermann Sudermann (Mitverfasser)_An die Kulturwelt (1914)

Hermann Sudermann_Wo der Strom stiller wird (posthum, 1930)

 

In den 1880er Jahren arbeitete Sudermann als Journalist und Redakteur in Berlin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen wie dem „Reichsfreund“ oder „Schores Familienblatt“, bevor er mit dem Roman „Frau Sorge“ von 1887 und dem Schauspiel „Die Ehre“ 1889 den Durchbruch als Autor erlebte.

Die nachfolgend vorgestellten frühen Texte Sudermanns erschienen als Fortsetzungsgeschichten und wurden späterhin nicht in die von Sudermann verantworteten Gesamtwerkausgaben aufgenommen. Dennoch kündigt sich in diesen frühen Texten schon der talentierte Erzähler an, der dramatische Spannungsbögen zu entwerfen wußte. Wohl handelte es sich um Gelegenheitsarbeiten, die unter Zeitdruck entstanden und dem Primat folgten, ein Lesepublikum von Woche zu Woche fesseln zu müssen – was ihren ungestümen Furor, ihre manchmal überbordende Exaltiertheit und heißglühende Anspannung erklären mag und nicht nur der Tatsache geschuldet ist, hier tastende Erstlingswerke in den Händen zu halten. So rundet sich mit diesen frühen Zeugnissen das Bild Sudermanns. (Für die Übertragung dieser Texte danken wir Oliver Treffkorn MA., Berlin.)

pdf-Dateien

Hermann Sudermann_Der Günstling der Präsidentin. Aus den Memoiren eines Beamten (Schores Familienblatt, 1886)

Hermann Sudermann_Gedichte (Reichsfreund, 1882-1883)

Hermann Sudermann_Acht Weihnachten (Reichsfreund, 1882)